Vom 29. September bis 2. Oktober 2026 fand an der Universität Innsbruck und der Pädagogischen Hochschule Tirol der Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) statt. Unter dem Motto „Bildung in Zeiten der Glokalisierung“ diskutierten Bildungsforscher:innen aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum, wie globale Entwicklungen lokal im Bildungswesen wirksam werden. Die KPH Edith Stein war mit vier Beiträgen vertreten.
Im Sektionssymposium Elementarpädagogik „Professionalisierung und Akademisierung der Elementarpädagogik im Kontext gesellschaftlicher Transformationen“ stellte Dr. Karin Urmann (KPH) gemeinsam mit Elisabeth Nuart, Claudia Schwertl und Melanie Holztrattner den Beitrag „Akademisierung – Teil elementarpädagogischer Professionalisierung in Österreich?!“ vor.
Dr. Sabine Tiefenthaler (KPH) leitete gemeinsam mit Andrea Raggl (PH Tirol) das Symposium „Globale Inklusionsforderung und lokale Umsetzungsräume“. Die beiden präsentierten darin eine ländervergleichende Perspektive auf Österreich und Italien zu inklusiver Bildung und sozialer Ungleichheit zwischen Policy und Praxis.
Dr. Klaudia Zangerl (KPH) und Eva-Maria Franke MA (KPH) zeigten mit Astrid Laiminger (PH Tirol) und Dr. Paul Resinger (PH Tirol) unter dem Titel „Glokalisierung – eine Annäherung über Lebensgeschichten Jugendlicher“, wie sich globale Entwicklungen in den Biografien junger Menschen niederschlagen.
Dr. Nikolaus Janovsky (KPH) präsentierte mit Mirjam Hoffmann (FU Berlin) den Beitrag „Jugendliche Stimmen zur Inklusion – regionale, internationale und globale Perspektiven Jugendlicher in unterschiedlichen bildungspolitischen Systemen“.
Detailprogramm und weitere Informationen zum Kongress: https://www.uibk.ac.at/de/congress/oefeb-kongress2026/
