Aktueller geht’s nicht mehr

    08.04.2019 von IRPB-Feldkirch

    Die Welt, unser gemeinsames zuHAUSe. Staunen und achtsam leben: Lernlandschaft zu Laudato si

    Foto: Doris Gilgenreiner

    „Ich will, dass ihr handelt, als wenn euer Haus brennt, denn das tut es!“ (Greta Thunberg) „Wir müssen wieder spüren, dass wir einander brauchen, dass wir eine Verantwortung für die anderen und für die Welt haben und dass es sich lohnt, gut und ehrlich zu sein.“ (Papst Franziskus LS 229)

    Zwei Aussagen die zu denken geben. Zwei Aussagen die aufrütteln. Zwei Aussagen die zum Handeln herausfordern. Zwei Aussagen auf deren Grundlage Religionsunterricht geplant und durchgeführt wird. Denn, wer Religion unterrichtet muss sich mit den Herausforderungen der Zeit auseinander setzten und gemeinsam handeln lernen, damit gutes Leben für alle möglich wird.

    Aber wie? 22 Religionslehrer/innen aus Primar- und Sekundarstufe I haben sich am 3.4.2019 mit Lernangeboten zur Enzyklika ‚Laudato si‘ von Papst Franziskus auseinandergesetzt. Die vorgestellten Lernangebote wollen Schüler/innen

    *         einen Einblick in ein besonders spannendes kirchliches Dokument geben und die Relevanz der Inhalte für ein gutes Zusammenleben aller Menschen verdeutlichen.

    *          (wieder) zum Staunen über die Schönheit und die Komplexität der Schöpfung bringen.

    *         für die Verletzlichkeit des menschlichen Lebens und der Natur sensibilisieren.

    *         zum exemplarischen Üben von achtsamem Leben anregen.

    *         einladen, sich altersgemäß aktiv in Klimaschutz, Schutz der Erde, achtsamem Umgang mit Ressourcen … einzubringen.

    *         anleiten, Ungerechtigkeit und Ohnmacht wahrzunehmen sowie dafür Worte zu finden.

    *         mit Menschen, die den achtsamen Umgang mit Mitmensch und Natur jetzt schon pflegen, bekannt machen.

    Einen Einblick in die Lernangebote finden Sie hier.

    Danke, liebe Kolleg/innen für eure Fragen, für eure Gedanken und viel Freude beim Erproben und Reflektieren mit euren Schüler/innen.     Doris Gilgenreiner