GW-Studierende der KPH-ES auf den Spuren der Europäischen Union.

    15.05.2014 von Institut für Lehrer/innenbildung, KPH

    Fünftägige Exkursion (5. bis 9. Mai 2014) nach Straßburg, Brüssel und Luxemburg

    Im Rahmen des Lehramtsstudiums im Studienfach „Geographie und Wirtschaftskunde“ fand vom 5. bis 9. Mai eine humangeographische Exkursion zu den Zentren der EU statt. Bei einer interessanten Stadtführung konnten die Studierenden gleich zu Beginn einen  Eindruck vom „EU-Standort Straßburg“ bekommen. Die wechselhafte Geschichte dieser elsässischen Stadt (häufiger Wechsel zwischen Deutschland und Frankreich) war mit ein Grund für die Errichtung von EU-Institutionen in dieser Region.

    Eine Führung durch das imposante Parlamentsgebäude beeindruckte alle Teilnehmer/innen (Bild 1 und 2). Ein Vortrag mit anschließender Diskussion rundete das Programm  ab.

    Bei lauen Frühlingstemperaturen konnten die Studierenden dann am Abend die alten Fachwerkbauten besichtigen und durch die engen Gassen schlendern.

    Die nächste Etappe führte uns nach Brüssel und Gent. In der eigentlichen „EU-Hauptstadt Brüssel“ besuchten wir die „Ständige Vertretung Österreichs in der EU“ und das EU-Regionalbüro „Tirol-Südtirol-Trentino“ (Bild 3 und 4).

    Brüssel bietet aber neben wichtigen EU Institutionen, wie etwa Kommission, Ausschuss der Regionen etc. auch „süße“ Abwechslungen (Bild 5).

    Da wir unser Quartier in der etwa 50 km von Brüssel entfernten Stadt Gent hatten, konnten wir in der herrlichen Altstadt bei gutem Essen und Bier einen schönen Abend verbringen (Bild 6).

    Die letzte Reise-Etappe brachte uns (mit einem kurzen Abstecher nach Brügge) nach Luxemburg. Dort genossen wir bei regnerischem Wetter eine interessante Stabführung und konnten den Reichtum dieser kleinen Stadt regelrecht fühlen.

    Nach einer fast zehnstündigen Busfahrt erreichten wir dann müde (Bild 7), aber vollgepackt mit neuen Eindrücken, wohlbehalten wieder Tiroler Boden.

    (Dr. Klaus Greier, Organisator und Exkursionsleiter)